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Kolumne vom 20.04.2013: Die neue Marathon-Strecke: Mehr Geradeaus und zurück zu den Wurzeln

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Info Kalender1 Veranstaltungen 4 Bild(er)

Die Strecke des Hamburg- Marathons bekommt zu ihrer 28. Auflage ein Facelifting - das meiste bleibt, aber trotzdem ist es ist die größte Änderung in der Veranstaltungsgeschichte. Organisatorisch am bedeutendsten: Start und Ziel kehren zu den Wurzeln der Veranstaltung zum Messegelände zurück.

Mit dem Fernsehturm im Rücken geht es neben den Messehallen los. Die neue Startlinie ist an der Einmündung der Lagerstraße in die Karolinenstraße, ein paar Meter von der Ampel zurück in Richtung Fersehturm. Nach 200m geradeaus geht es an der U-Bahn Messehallen schräglinks, nach 350 Metern geht es rechts in den Holstenglacis. Bis zur nächsten Kurve ist erstmal für 1 km freie Sicht nach geradeaus. Hier, auf der Glacischaussee, war 2012 die lange Zielgerade, zur Rechten das Heiligengeistfeld. Bei km 1,3 geht es rechts auf die Reeperbahn, wo 2012 der Start war. Ab hier folgt die Strecke jetzt lange der alten Streckenführung. Die Tour durch Altona, Ottensen bis zum Wendepunkt Halbmondsweg und zurück auf der Elbchaussee bleibt gleich. Die "gefährliche" Gefällestrecke zum Fischmarkt hinunter – wer nicht aufpasst, gibt viel zu früh zu viel Gas – kommt jetzt etwa einen halben Kilometer später. Die lange Gerade Fischmarkt bis Landungsbrücken – einer der Stimmungshöhepunkte – bleibt unverändert erhalten, ebenso die ersten 3/4 der Runde um die Binnenalster. Neu ist danach, ab km 17, dass über die Lombardsbrücke statt die Kennedybrücke gelaufen wird. Vielleicht ist es dadurch eine Nuance weniger windig? Hinter der Lombardsbrücke geht es nach links auf die Ferdinandstraße und – wie vom Alsterlauf bekannt , unter der Bahnbrücke an die Alster und wieder zurück auf die alte Marathonstrecke, bis kurz vor der "Alsterperle". Der Schlenker "Schöne Aussicht" entfällt, damit zwar der Blick auf die Außenalster, aber auch drei Kurven. Schnurgerade geht es stattdessen durch Herbert-Weichmann-Straße und Sierichstraße. Ob die Villenbewohner hier wohl auch, wie es gelegentlich an der Elbchaussee zu sehen ist, ihr Marathon-Frühstück auf den Bürgersteig verlegen? Immerhin fällt mit dem Abschnitt Beethovenstraße und Saarlandstraße bis zum Wiesendamm ein früher gut von Zuschauern gesäumter Abschnitt weg, was die größte Änderung der außerhalb vom Start/Zielbereich ist.

Ein paar 100m hinter der Halbmarathon- Marke gibt es wieder eine Kurve, es geht rechts in die Marie-Louisen-Straße. Vorsicht längere Steigung! An deren Ende ist der Südrand des Stadtparks erreicht, den es am Südring entlang geht. Hinter km 23 geht es wieder bergab – wie gewonnen, so zerronnen… Man darf gespannt sein, ob die üblichen Stadtpark- und Cafébesucher ein ordentliches Zuschauerspalier hergeben. Immerhin ist die U-Bahn-Station Borgweg gleich nebenan. Hinter dem Stadtpark-Schwimmbad und km 24 geht es wieder auf die Saarlandstraße und damit die alte Strecke. Auch die Alte Wöhr gleich dahinter (jetzt km 25) und die dortige Steigung, wo sich bei dem einen oder anderen schon die ersten Ermüdungserscheinungen zeigen, bleibt erhalten. Auch "Fuhle", Hebebrandstraße, Überseering (hier hatte in früheren Jahren der Ex-Titelsponsor Shell seine Deutschlandzentrale und es ist immer noch eine Stimmungshochburg) und Hindenburgstraße bis kurz hinter U Alsterdorf bleiben unverändert. Der wenig geliebte Abschnitt Alsterdorfer Straße hin und Bebelallee und zurück entfällt, mitsamt vier Kurven. Bei km 29 ist man direkt an der Rathenaustraße/Alster – es folgt wie gehabt die lange, etwas einsame und anstrengende Gerade bis zum Bahnhof Ohlsdorf. Hier ist wie immer auf 500m Stimmungshöhepunkt, nördlichster Punkt und "Bergfest" (jetzt km 31). Nach dem Stimmungshöhepunkt folgt auf der neuen wie alten Strecke der lange Maienweg, Alsterkrugchaussee und Tarpenbekstraße. Das Heiligtum und der Höhepunkt des Marathons, der Weg durch den Eppendorfer Kessel, bleibt unangetastet. Erst nach dem Klosterstern gibt es wieder eine Änderung – es geht zurück zu den Ursprüngen des Marathons: die Rothenbaumchaussee entfällt zugunsten des Harvestehuder Weges. Das bringt Alster-Spaziergänger als Zuschauer, aber auch ein paar Kurven mehr. Bei Bodos Bootsteg (Wasserschutzpolizei) geht es auf der Alten Rabenstraße wieder von der Alster weg – Vorsicht, Steigung! - auf den Mittelweg (km 40,0), direkt geradeaus, links am Bahnhof Dammtor und rechts am Cinemaxx vorbei auf den Gorch-Fock-Wall. Die letzten 1295m (Bilderstrecke) führen wieder zur Startlinie zurück, die letzten 200m mit Blick auf den Fernsehturm.

Fazit: Die neue, alte Marathonstrecke hat ein paar erhebliche Änderungen erfahren, behält aber ihren Charakter. Unterm Strich dürfte sie ein kleines bisschen schneller geworden sein. Offen ist noch, ob und wie die Hamburger Zuschauer die Änderungen annehmen, speziell im Bereich Sierichstraße - Stadtpark-Süd.

Streckenkarte


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