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Kolumne vom 12.05.2014: Die Bilder des Hamburg-Marathons (4) : die Hamburger Meisterschaft der Männer - Bekakcha im Zielsprint vor Hämmerling

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Info Kalender1 Veranstaltungen 72 Bild(er)

Mourad Bekakcha (HSV) ist Hamburger Marathon-Meister. Man hätte keine sichere Wette auf ihn abschließen wollen - mit Jan-Oliver Hämmerling (Hamburger Laufladen) und Jon-Paul Hendriksen (Laufwerk Hamburg) hat er zwei ungefähr gleichstarke (Dauer-)gegner. 2013 hatte Bekakcha sehenswert erst im Zielkanal vor Hämmerling den Titel geholt. Und erneut gingen die drei gemeinsam im gleichen Tempo an. Km 5 passierten sie mit 1s Abstand fast gleichzeitig. Bei km 10 hatte Hämmerling 9s Rückstand, bei km 18 überraschend schon 30s. Zudem hatten Bekakcha und JPH dort noch zwei Begleiter, Hämmerling folgte dagegen solo. Früher Einbruch oder gleichmäßige Renneinteilung? Im nachhinein betrachtet hat sich Hämmerling das Rennen gleichmäßiger eingeteilt. Allerdings hatten sich Bekakcha wie JPH eine 2:25 als Zielzeit vorgenommen und liefen ihr Tempo erst einmal durch, bei km 30 immer noch gemeinsam und mittlerweile 50s vor Hämmerling. Aber: Der Marathon fängt bei km 30 an. Als erstes traf es JPH. "However, at 32km my right leg stopped wanting to work", schreibt er in seinem Blog.... Er konnte mit Bekakcha nicht mehr mithalten, drosselte das Tempo und hatte bei km 35 sehr schnell 1 1/2 Minuten Rückstand - "I just had the option of pulling out, walking, and trying to run it in, so I jogged it in. Pulling out wasn't an option". Ungefähr dort muss ihn Hämmerling eingeholt haben. Und ein paar km weiter soll sich Bekakcha ein paar mal nach hinten nach seinem Verfolger umgesehen haben. Hämmerling war allerdings außer Sichtweite, und sah umgekehrt vorne Bekakcha nicht. Den erwischte nach km 35 ebenfalls ein Einbruch vom 3:30er Schnitt auf 3:45 und nach km 40 sogar auf 4:05er Schnitt. Hämmerling dagegen blieb konstanter bei 3:40er Schnitt und holte langsam auf - ohne es zu wissen. Erst auf den letzten paar 100 Metern sah er vorne Bekakcha, kurz vor der Karolinenstraße. Vom Fotografenpodest konnte man sehen, wie er, schon auf dem roten Teppich im Zieleinlauf, mit rudernden Armbewegungen einen Zielsprint hinlegte. Bekakcha, nur nur noch wenige Meter vor ihm, blickte sich einmal um, zog durch, und wenige Meter vor der Ziellinie riss er die Arme schon mal halb hoch, es war zu knapp für Hämmerling - und Bekakcha wurde mit denkbar knappen vier Sekunden in 2:28:59 Hamburger Meister. "Warum hat mir keiner gesagt, dass Mourad so dicht vor mir war?" fragte Hämmerling hinter der Ziellinie. Und nahm's locker. - Abgeschlagen folgte JPH fast fünf Minuten später in 2:34:40 (aber immer noch sicher als dritter Hamburger). Es war vielleicht sein letzter Versuch, auf 2:25 anzugehen: "I decided that Hamburg would be my last attempt at a new marathon personal best", schrieb er weiter in seinem Blog.
Bilder von der Siegehrung

Die Einzelwertung-Top 3 (Bruttozeiten):
1. Mourad Bekakcha, Hamburger SV, 2:28:59
2. Jan Oliver Hämmerling, Hamburger Laufladen, 2:29:03
3. Jon-Paul Hendriksen (NZL), Laufwerk Hamburg, 2:34:40
Plätze 4-6:
4. Marcel Schlag, LG HNF Hamburg, 2:42:50
5. Andreas Virus (1117), TSG Bergedorf Hamburg, 2:43:50
6. Joachim Gietz (1095, weiß/schwarz im Hintergrund), SV Polizei Hamburg, 02:46:42

Die schnellsten Hamburger Mannschaften wurden nicht auf der Bühne geehrt - der (vorhersehbare) Gewinner Hamburger Laufladen e.V. hatte Vorsorge getroffen und für seine siegreiche Mannschaft abends bei der After-Marathon-Party in der "Turnhalle" eine Siegerehrung organisiert.
1. Hamburger Laufladen (Jan Oliver Hämmerling, Christian Oettinger, Philipp Holzkamp) 8:24:34
2. TH Eilbeck Hamburg 1 (Philipp Ziegler, Thomas Ebel, Robert Wolff) 8:33:59
3. TH Eilbeck Hamburg 2 (Benjamin Ehlers, Uwe Cherek, Heinz Jeschke) 9:14:34

Die Mannschaftsergebnisse...

Weitere Berichte und Bilder:


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