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Leichtathletikhalle Hamburg. Fotomaterial: Gerhard Bollig
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Kolumne vom 24.04.2008: Marathon-Vorschau: Top-Läufer

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Info Kalender1 Veranstaltungen

Julio Rey, der "König", Streckenrekordhalter und Favorit des Conergy Marathon Hamburg, bekommt die Startnummer 1, so war auf der heutigen Pressekonferenz zu erfahren. Von seinem Konkurrenten Rodgers Rop, Sieger 2007, war dagegen nicht die Rede. Als Nummer 2, die er auch als Startnummer bekommt, steht daher am Sonntag Wilfried Kigen, dreimaliger Gewinner des Frankfurt Marathons, an der Startlinie.
Von deren Zeiten können die deutschen Läufer nur träumen. Martin Beckmann, derzeit schnellster deutscher Marathonläufer, liegt mit einer persönlichen Bestzeit von 2:15:06 Klassen hinter Rey und Kigen. Beckmann will in Hamburg die Olympia-Quali laufen und benötigt dafür eine 2:13. Derzeit fühlt er sich immerhin "in der Form seines Lebens". Allerdings: mit seiner Vor drei Wochen gelaufenen 1:06:08, mit der er in Calw deutscher Meister im Halbmarathon wurde, dürfte eine 2:13 eine wirklich sehr große Herausforderung darstellen.
Ähnlich schwer dürfte die Quali für Uli Steidl (SSC Hanau werden). Er hat zwar eine eine 2:13:56 als Bestzeit stehen, die lief er aber bereits 2000 in Pjöngjang (Nordkorea). Seine aktuelle Leistung liegt weit darunter: "Beim Marathonlauf der Leichtathletik-WM 2007 belegte er bei schwüler Hitze in 2:30:03 Platz 37 unter 57 Läufern, die das Rennen beendeten, und erlitt danach einen Kreislaufkollaps" (Wikipedia).
Und noch schwerer dürfte es für Falk Cierpinski werden. Er ist mit seinem Vater, der Marathon- Legende Waldemar Cierpinski, in Hamburg eingetroffen. Von der 2:13 Quali trennen ihn 6 Minuten - soweit seine Bestzeit.
Auch Ulrike Maisch, Startnummer 11, bemüht sich um die Olympia- Qualifikation. Sie will das Rennen auf 2:29 angehen - eine vergleichsweise kleine Aufgabe in Anbetracht ihrer Bestzeit von 2:30:01 und des Umstandes, dass sie am Sonntag eine ganze Gruppe von Läuferinnen im ähnlichen Leistungsbereich im Feld hat, und zwar Pamela Chepchumba (KEN, Bestzeit 2:25:36), Irina Timofeyeva (RUS, Bestzeit 2:25:29), Roba Ashagigi (ETH, 2:26:05), Zhor El-Kamsch (MAR, 2:26:10 (vor 4 Jahren)), Irina Permitina (RUS, 2:26:51), Anne Kosgei (KEN, 2:28:27), Ayelech Worku (ETH, 2:29:20) und Fernanda Ribeiro (POR, 2:29:48). Allerdings: bei den Frauen haben mehrere Läuferinnen die Olympia- Norm bereits unterboten - "Das wird eine ganz enge Kiste", folgerte Maisch daher gegenüber der WELT.

(Bollig/Dobrick)


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